 | Zettl (2012) | | (NEU) Kommentar von Spreewurm 07.02.2012 02:13 Uhr | | Für mich der schlechteste Film des Jahres, JETZT schon. | |
|  | |  | The Grey (2012) | | (NEU) Kommentar von G4jell 06.02.2012 14:07 Uhr | Der Film lief gestern in der Englischen Sneak in Mannheim.
Ein wirklich guter und spannender Film, der immer wieder sehr geschickt eine dichte und fesselnde Atmosphäre aufgebaut hat.
Ausserdem mit einem sehr gut aufgelegten Liam Neeson.
Auf jeden Fall weiter zu empfehlen! | |
|  | |  | Rio (2011) | | (NEU) Kommentar von indy3 06.02.2012 13:15 Uhr | | Mir gefallen Animationfilme oft gut. Und auch hier gibt es eine schöne unkomplizierte Geschichte ohne Kanten. Und das ganze ohne zu langweilen. Die Animationen sind gelungen und die meisten Charaktere auch. Ein Papagei in der Hauptrolle ist ja sogar mal was neues. ;) | |
|  | |  | Sommer in Orange (2011) | | (NEU) Kommentar von indy3 06.02.2012 13:12 Uhr | | Kann man sich reinziehen. Gerade in Anbetracht des geringen Aufwands (in Sachen Ressourcen) eine beachtenswerte Leistung. Unterhaltsam und auch ein wenig originell. Was mir nicht so gut gefällt, ist diese Zuspitzung von Klischees, so z.B. dass die Insassen des Camps öfter wie geistig verwirrte übertrieben chaotisch herumtänzeln. | |
|  | |  | The Descendants - Familie und andere Angelegenheiten (2011) | | (NEU) Kommentar von KeyzerSoze 06.02.2012 12:59 Uhr | | Trotz Golden Globe Regen und der vielen Oscarnominierungen waren die Erwartungen nach dem doch eher enttäuschenden Trailer nicht sonderlich groß, lässt dieser doch ein 08/15-Independentmovie erwartet. Jedoch führt dieser den Zuschauer sichtlich in die Irre, ist der Film doch ein wunderbar ehrliches Drama, das das Leben einer Familie zeigt und wie sie mit einem schweren Schicksalsschlag umgehen muss. Alexander Paynes Film funktioniert dabei vor allen Dingen dank seiner schlichten Art, die das Leben der Familienmitglieder auf solch realistische und ehrliche Art und Weise zeigt und damit jeglichen Hollywoodkitsch aus dem Weg geht. Dass das so wunderbar gelingt ist auch Hauptdarsteller George Clooney zu verdanken, der hier wohl seine bislang beste Karriereleistung abliefert und auch seiner Filmtochter Shailene Woodley, die sich vor ihm nicht zu verstecken braucht. Ein wunderbarer ehrlicher Film über das Leben; sicherlich nicht sonderlich spektakulär und für die breite Masse geeignet, aber genau dieses Schlichte macht ihn erst so gut. | |
|  | |  | Dame, König, As, Spion (2011) | | (NEU) Kommentar von KeyzerSoze 06.02.2012 12:29 Uhr | | Nach seinem wunderbaren Vampirdrame Let the Right One In schuf Tomas Alfredson erneut einen Film der eine unglaublich dichte Atmosphäre besitzt und den Zuschauer in seinen Bann ziehen kann. Die Ausstattung, die Kameraführung, die Musik und die durch die Bank hervorragenden Darstellerleistungen sind über jeden Zweifel erhaben. Auch die komplexe Geschichte ist durchweg spannend, wenngleich es teilweise als Nichtkenner der Romanvorlage unglaublich schwer ist den Zusammenhängen zu folgen, zumal die Figuren auch noch Codenamen besitzen und das Verständnisproblem nicht gerade erleichtern. Vermutlich braucht es eine zweite Sichtung um den Film wirklich würdigen zu können, aber alleine Inszenierung und Darstellerleistungen rechtfertigen schon den Ticketkauf. | |
|  | |  | The West Wing (TV-Serie) (1999) | | (NEU) Kommentar von KeyzerSoze 06.02.2012 11:57 Uhr | | Die vorletzte Staffel der Serie lässt sich im Grunde in zwei Hälften teilen. Die erste geht den üblichen Gang und zeigt weiterhin wie sich Präsident Bartlett und seine Kollegen mit allerlei politischen Problemen Amerikas und seiner immer mehr auftretenden schweren Krankheit auseinandersetzen muss. Das funktioniert weiterhin hervorragend und kann ohne Mühe das Niveau der vorherigen Staffeln halten. Da jedoch die zweite Amtszeit bald vorbei ist, wurde ungefähr zur Hälfte ein komplett neuer Handlungsstrang eingeführt, der dann auch immer mehr in den Vordergrund gedrängt wurde: Die Wahlkampagne der demokratischen Partei und ihre Bemühungen einen Nachfolger für Bartlett zu finden. Das ist zu Beginn durchaus interessant, langweilt aber nach einer Weile; auch weil man das Gefühl hat, dass den Machern etwas die Ideen ausgehen. So ist es zwar löblich neue Perspektiven zu suchen, aber mir persönlich hat der neue eingeschrittene Weg nur wenig gefallen. Ich denke auch, dass sich das in der finalen Staffel jetzt nicht groß ändern wird, so dass meine Erwartungen vom Serienfinale nicht gerade hoch sind. Aber vielleicht sind das ja die besten Voraussetzungen ... | |
|  | |  | Ice - Der Tag, an dem die Welt erfriert (TV-Serie) (2011) | | Kommentar von ME2006 05.02.2012 23:11 Uhr | Das Weltuntergangsszenario ist aus zahlreichen anderen Filmen bekannt.
Trotz der sicher ernst zu nehmenden Hintergründe, dass die Menschheit die Erde in kleinen Schritten zerstört, mag der Film nicht überzeugen.
Auch wenn sich die Ausgangslage für den "Weltuntergang" anders darstellt, erinnert der Handlungsstrang extrem an "The day after tomorrow".
Immer wieder schienen die dargestellten Szenen nicht übereinzustimmen oder der Film war einfach schlecht zusammengeschnitten.
Die verwendeten Effekte sind unrealistisch und wirken teilweise "wie aufgeklebt". | |
|  | |  | Habemus Papam - Ein Papst büxt aus (2011) | | Kommentar von SofieWalden 05.02.2012 21:08 Uhr | | Eigentlich eine nette Filmidee, die bis kurz vor Schluss auch ganz unterhaltsam umgesetzt wurde, aber mit dem Ende konnte man dann irgendwie garnichts anfangen und ließ einen 'bestenfalls' etwas ratlos, oder doch eher unmutig zurück. | |
|  | | |  | |  | Er – Stärker als Feuer und Eisen (1983) | | Kommentar von Gnislew 05.02.2012 19:44 Uhr | | Gesehen auf der Doppel-DVD Barbaren Box Vol. 1 ist “Barbaren – Stärker als Feuer und Eisen” für mich der beste Film der Box. Es gibt hier zwar auch Barbarenkämpfe zu sehen, doch thematisiert der Film mehr, nämlich wie neue Technologien Krieg beeinflussen können. Von den darstellerischen Leistungen her, ist der Film zwar nicht gerade ein echtes Highlight, doch aus der Erfahrung mit meinen bisherigen italienischen Filmen, sind die Darsteller in “Barbaren – Stärker als Feuer und Eisen” sogar recht gut. | |
|  | |  | Als die Frauen noch Schwänze hatten 2 (1983) | | Kommentar von Gnislew 05.02.2012 19:35 Uhr | | Filme die die Welt nicht braucht! In diese Kategorie passt die Pseudo-Fortsetzung “Als die Frauen noch Schwänze hatten 2″ am besten. Unsäglicher Humor, der wahrscheinlich 1983 schon nicht lustig war, unterirdische Schauspieler und eine Geschichte für die selbst eine Briefmarke noch zu groß ist, sind die Eckpfeiler dieses unsäglichen Machwerks. Sich diesen Film anzusehen ist pure Zeitverschwendung und ohne meinen journalistischen Auftrag hätte ich mir diesen Schund auch nicht zu Ende angeschaut. | |
|  | |  | Als die Frauen noch Schwänze hatten (1970) | | Kommentar von Gnislew 05.02.2012 19:26 Uhr | Schon mal was von Schmackofatz gehört? Nicht! Dann habt ihr auch noch nicht “Als die Frauen noch Schwänze hatten” gesehen. Die Frage ist natürlich, ob man damit etwas verpasst hat. Der Film ist nämlich alles andere als gut gealtert. Was 1970 noch brüllend komisch war, ist heute in weiten Teilen nur noch langweilig und blöd.
Warum “Als die Frauen noch Schwänze hatten” mich trotzdem unterhalten hat? Zum einen, weil ich den Film vor Urzeiten mal als kleiner Bengel heimlich gesehen habe und zum anderen weil er halt solch tolle Wortkreationen wie Schmackofatz enthält. Und weil der Film einfach so herrlich trashig wirkt.
Mit Dialogen zum Kopf auf die Tischplatte knallen und schauspielerischen Leistungen, für die sich die Darsteller mit Sicherheit heute schämen, versprüht der Film einen naiven Charme, der den aufgeschlossenen Cineasten in seinen Bann zieht. | |
|  | |  | An ihrer Seite (2007) | | Kommentar von Gnislew 05.02.2012 19:22 Uhr | “An ihrer Seite” ist kein fröhlicher Film, doch gelingt es Sarah Polley (All I want for christmas, Take this waltz) ihr Drama sehr gefühlvoll zu inszenieren. Die Alzheimer-Thematik verpackt Sie in ergreifende Dialoge und berührende Szenen. Da wird es schon schwierig ohne Taschentücher ohne die Runden zu kommen.
Mit Gordon Pinsent (Blacula, Lydia) und Michael Murphy (Silver City, Private Parts) spielen vielleicht nicht zwei der bekanntesten Gesichter die männlichen Hauptrollen, doch haben die Castingverantwortlichen hier zwei Schauspieler gefunden die Ihre jeweilige Rolle sehr glaubwürdig spielen.
Bekannter ist da schon die weibliche Hauptdarstellerin Julie Christie (Troy, Fahrenheit 451). Von Al Pacino liebevoll als poetischste aller Schauspielerinnen bezeichnet, unterstreicht Sie diesen Ruf mit ihrer Darbietung in “An ihrer Seite”. Sie verpasst Fiona einen ganz besonderen Charme und umgibt Sie mit einer fast mystischen Aura. Und auch, wie Sie Fionas Entscheidung transportiert sich selbst ins Pflegeheim einzuweisen ist ganz große Schauspielkunst. | |
|  | |  | Der Krieg des Charlie Wilson (2007) | | Kommentar von Gnislew 05.02.2012 19:19 Uhr | “Der Krieg des Charlie Wilson” präsentiert sich starbesetzt. Mit Tom Hanks (The Ladykillers, The Green Mile), Philip Seymour Hoffman (Capote, Magnolia), Amy Adams (Verwünscht, Sunshine Cleaning) und Julia Roberts (Notting Hill, Hook) findet man gleich vier große Namen auf der Besetzungsliste und gerade das Zusammenspiel von Hanks und Philip Seymour Hoffman ist unglaublich gut. Wenn diese beiden Schauspieler im echten Leben so auf “Werbetour” gehen würden, würde dies wahrscheinlich genau gut funktionieren wie im Film.
Und auch die Beziehung zwischen Charlie Wilson und seiner Ex-Freundin Joanne Herring kommt dank der guten schauspielerischen Leistung von Julia Roberts gut zum Tragen.
Schade nur, dass Regisseur Mike Nichols (Silkwood, Closer) dafür in anderen Bereichen patzt. Zwar gelingt es ihm die Geschichte spannend zu erzählen, verpasst dem Film allerdings auch einige Längen. Manches hätte man wirklich straffen und kürzer erzählen können und das, obwohl der Film nur 102 Minuten lang ist.
Dennoch machte es mir Spaß den Film anzusehen, denn die Story ist interessant und unter Berücksichtigung der Tatsache, dass es nach Ende des kalten Krieges ja auch die Amerikaner in einen Krieg mit Afghanistan gezogen sind und dort nun quasi gegen ihre eigenen Waffen kämpfen mussten, gibt dem Film noch einmal eine besondere politische Note. | |
|  | |  | Six Feet Under: Alle Warten (2007) | | Kommentar von Jana 05.02.2012 17:59 Uhr | | Ich kann nur für mich sprechen: Ich habe eine Exceltabelle in die ich direkt nach Anschauen jeder Folge (egal welcher Serie) meine Bewertung eintrage ... Und immer wenn ich mal einen Abend Zeit habe, übertrage ich meine Bewertungen hier auf score11 .. Hoffe doch dass das bei allen anderen Usern mit "Massenbewertungen" auch ähnlich ist :-) | | Kommentar von onyx1160 05.02.12 17:29 Uhr | Ich sehe immer wieder dass Serienfolgen 50 oder mehr am Stück bewertet werden! Wollt ihr mir erklären dass ihr euch erinnert wie gut/schlecht jede einzelne Folge war?
Was soll das? | |
|  | |  | Bad Teacher (2011) | | Kommentar von indy3 05.02.2012 12:05 Uhr | | Unterhaltsamer Film ohne Längen. Als leichte Kost sehr zu empfehlen. | |
|  | |  | Jackie Chan ist Nobody (1998) | | Kommentar von KeyzerSoze 05.02.2012 11:25 Uhr | | Es ist meiner Meinung nach schon überraschend, dass dieser Film meist unterschlagen wird, wenn es darum geht die besten Filme von Jackie Chan aufzuzählen. Dabei hat Who am I nicht nur ein paar der spektakulärsten Fights in Chans Karriere zu bieten, auch die Geschichte hebt sich von den Standartwerken von Asiens Superstar ab. Der Humor wird dabei durchweg hochgehalten und die Internationalität gibt dem Ganzen, auch mit einer komplett anderen Thematik, fast schon einen gewissen Agentenflair. Wer ihn also noch nicht kennt und mit Chans Filmen etwas anzufangen weiß, der sollte sich dieses Werk nicht entgehen lassen und sich vor allen Dingen nicht vor dem bescheuerten deutschen Titel abschrecken lassen. | |
|  | |  | Die Muppets (2011) | | Kommentar von KeyzerSoze 05.02.2012 10:49 Uhr | | Die Muppets sind wieder da und versprühen gute Laune im Minutentakt. Jim Henson wäre sicherlich stolz auf die Macher gewesen, denn was hier an Herzblut in den Film gesteckt wurde, ist von der ersten bis zur letzten Sekunde des Filmes ersichtlich und die hohe Spielfreude aller Beteiligten springt auch schnell auf den Zuschauer und vor allen Dingen die Fans über. Wunderbar nostalgisch dürfen die Figuren ein weiteres Mal zbeweisen warum die Serie damals absoluter Kult war. Dass das Ganze dann auch noch in einer wunderbar selbstreflektierenden Geschichte eingebaut wurde ist natürlich die Krönung. Ein paar kleine Kritikpunkte gibt es dennoch, denn man hatte das Gefühl, als würden sich die Macher nicht trauen so richtig die Sau rauszulassen, denn die Anarchie der Serie and nur selten einen Platz in dem Film. Sieht man davon ab ist die Wiederbelebung des Muppetmusicals wunderbar gelungen und ist für Fans sicherlich ein absolutes Muss! | |
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